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LSA ruft zur Freiheit statt Angst Demo auf |
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Geschrieben von: Vito
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Sontag, 26. Juli 2009 00:27 |
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Der LandesschülerInnenausschuss unterstützt die Forderungen des Bündnisses Freiheit statt Angst und ruft dazu auf an der Demonstration am 12.09.09 um 15 Uhr am Potsdamer Platz teilzunehmen. Im Besonderen unterstützt der LandesschülerInnenausschuss die Forderung der OrganisatorInnen die zentralisierte Schülerdatei zurückzunehmen. Diese Datei versucht mit hohen Kosten für die Allgemeinheit unter anderem eine bessere Verteilung von LehrerInnen zu gewährleisten, Doppelanmeldungen zu verhindern und dem Problem von schwänzenden SchülerInnen Herr zu werden. Nur für die letzten beiden Ziele der Schülerdatei ist es nötig sie zentral und nicht anonymisert zu gestalten. Jedoch können sich SchülerInnen durch einfache Tricks (wie z.B. das Angeben von mehreren Vornamen) der Erfassung bei Doppelanmeldung entziehen. Um zu verhindern, dass schwänzende SchülerInnen nach Hause gebracht werden können, reicht es auch wenn diese nicht ihre Namen und/oder Geburtsdaten herausgeben. Für weiter Informationen zur Freiheit statt Angst Demo empfehlen wir freiheitstattangst.de |
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Aktualisiert ( Sontag, 26. Juli 2009 00:45 )
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PM: LSA unterstützt den Bildungsstreik |
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Geschrieben von: Vito
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Mittwoch, 17. Juni 2009 06:53 |
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Der LandesschülerInnenausschuss Berlin unterstützt die Bildungstreiks der Schüler- und StudentInnen Berliner SchülerInnen setzten sich selbsständig und engagiert für ihre eigene bessere Bildung ein und fordern Maßnahmen, die auch den Gedanken des LSA entsprechen. Nicht nur Berliner Schulen, sondern das alle Bildungssysteme in Deutschland, benötigen eine Schule und kostenlose Bildung für alle, damit es in Zukunft keine typisch bildungsfernen Schichten mehr gibt und allen SchülerInnen die gleichen Chancen geboten werden. Weiterhin werden mehr und pädagogisch besser ausgebildete LehrerInnen und kleinere Klassen gebraucht, um die Schüler und Schülerinnen individuell betreuen zu können. Genau dies kann das Lehrpersonal aufgrund von übertriebener Bürokratie und fehlender Zeit für den Unterricht kaum leisten, nur zwischendurch eingesetzte HilfslehrerInnen noch viel weniger bzw. gar nicht. SchülerInnen müssen ihre Forderungen laut Kund tun und ihr Recht auf Demonstration wahrnehmen können, ohne dass sie Feehlstunden- oder Tage eingeschrieben bekommen oder die Polizei sie wegen angeblicher Kriminalität strafrechtlich verfolgt. Der LSA ruft alle SchülerInnen, StudentInnen, LehrerInnen und alle anderen, die für ein besseres Bildungssystem protestieren wollen, auf, sich am 17.6.2009 um 11 Uhr vor dem Roten Rathaus einzufinden um der Politik zu zeigen, was wir für uns und die Zunkunft aller Kinder wollen! |
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Aktualisiert ( Sontag, 26. Juli 2009 02:07 )
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Geschrieben von: Vito
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Mittwoch, 18. Februar 2009 23:40 |
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Auch der LandesschülerInnenausschuss Berlin gegen ProReli Die Initiative ProReli findet keinen Anklang bei der offiziellen Vertretung der Berliner SchülerInnenschaft Der LandeschülerInnenausschuss (LSA) Berlin spricht sich gegen einen spezifischen Religionsunterricht, alternativ zum Fach Ethik, aus. Ein Religionsunterricht mit Schwerpunkt auf einer Religion, welche die Schule wählen kann, ist nicht im Interesse des Berliner Schulgesetztes. Zum Erlernen von interkultuereller Kompetenz sollten alle Religionen beleuchtet und kein Schwerpunkt auf nur eine Glaubenslehre gesetzt werden. Das Pflichtfach Ethik wäre somit auch mit ProReli unerlässlich, um Schülerinnen und Schülern Toleranz gegenüber allen Religionen und Kulturen zu vermitteln, und Unwissen und Vorurteile abzubauen. „SchülerInnen sollten Unterricht erhalten, der ihnen neutral Wissen über alle Religionen und Weltanschauungen vermittelt.“, erklärt Laura Fritsche, Vorsitzende des LSA Berlin. „Religionsunterricht nach ProReli würde SchülerInnen aufgrund ihrer Wahl voneinander getrennt verschiedenes Wissen erlangen lassen und dies ist wohl kaum sinnvoll, wenn man ihnen Offenheit, Interesse und Toleranz gegenüber anderen Kulturen mitgeben will.“ Damit schließt sich der LSA der LandeschülerInnenvertretung Berlin an und fordert alle stimmberechtigten Schülerinnen und Schüler, Eltern, LehrerInnen und BerlinerInnen auf, am 26. April 2009 ihre Stimme gegen die Wahl zwischen Ethik und Religion abzugeben. |
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Aktualisiert ( Donnerstag, 19. Februar 2009 14:08 )
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